Outdoor: Licht, Feuer und Getränke draussen
Draussen fehlt meist beides: eine Steckdose und ein Windschutz. Gegen das eine helfen Solarleuchten, gegen das andere Glas rund um die Flamme.
Licht ohne Steckdose
Solarleuchten laden über ein Panel und schalten sich bei Dämmerung selbst ein. Die angegebene Leuchtdauer gilt nach einem vollen Sonnentag mit freiem Panel. Steht die Leuchte unter einem Vordach oder im Schatten einer Hecke, lädt sie weniger und leuchtet kürzer. Je nach Modell braucht ein Panel vier bis acht Stunden direkte Sonne für eine volle Ladung. Der Standort entscheidet damit mehr als die Technik.
Was über Nacht draussen bleiben darf
Spritzwassergeschützt bedeutet nicht wasserdicht. Regen von oben verträgt ein Gehäuse, stehendes Wasser und Frost nicht. Akkus altern bei Kälte schneller, deshalb kommen Solarleuchten über den Winter nach drinnen. Bambus und unbehandeltes Holz bleiben grundsätzlich nicht draussen.
Kerzenlicht steht unter Laternen und Windlichter, elektrisches Licht unter Leuchten, die Übersicht unter Wohnen.
Der Abend draussen endet meist dann, wenn das Licht ausgeht.