Ein Bad wird selten am Stück eingerichtet. Meist beginnt es mit einer Ablage, die in der Dusche fehlt, und endet Monate später bei Handtüchern, die farblich passen sollen. Für alle vier Bereiche gibt es hier etwas: Dusche, Waschtisch, Stauraum und Textilien.
Feuchtigkeit bestimmt das Material
Das Bad ist der feuchteste Raum der Wohnung. Nach dem Duschen steigt die Luftfeuchtigkeit kurzzeitig auf über 70 Prozent, und sie sinkt nur, wenn gelüftet wird. Was dort dauerhaft steht, sollte deshalb rostfrei oder versiegelt sein: Edelstahl, Steingut, pulverbeschichtetes Metall, geöltes Holz. Unbehandeltes Holz und einfacher Stahl quittieren das früher oder später mit Flecken.
Die drei Bereiche im Bad
Bad-Accessoires halten bereit, was in Griffweite gehören sollte: Ablagen, Haken, Seifenspender, Zahnputzbecher, Abfalleimer und Wäschekörbe. Badezimmermöbel schaffen geschlossenen Stauraum, sobald offene Ablagen nicht mehr reichen. Badtextilien sind der Teil, den du täglich anfasst.
Mit dabei sind unter anderem Zone Denmark, Simplehuman, Joseph Joseph und tesa. Dazu kommt eine eigene Reihe, die ohne Bohren auskommt und deshalb auch in Mietwohnungen funktioniert. Wie das auf Fliesen und Glas hält, zeigt die Wohnidee Bad ohne Bohren.
Am Ende zählt, ob jeder Gegenstand einen festen Platz hat und du ihn im Dunkeln findest.